Persönliche, familiensystemische und kollektive Aufstellungen

 

Themen & Termine in der Schweiz 2018

am Bodensee im Schloss Glarisegg, Nähe Konstanz, Schaffhausen, Winterthur, Zürich

 

06.+07. Januar: "Eigene Fähigkeiten & berufliche Veränderung auf den Weg bringen"

Der eigene Werkzeugkoffer ist mit Fortbildungen gefüllt und der innere Ruf nach beruflicher Veränderung schon lange deutlich spürbar. Die bisherige Arbeit entspricht den entwickelten Fähigkeiten kaum mehr, langweilt oder stresst, fühlt sich sinnentleert an oder macht sogar krank. Wo komme ich her? Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Was wirkt in der Tiefe persönlich, familiär oder kollektiv wie eine "Bremse" und möchte geklärt werden, um nächste Schritte in die berufliche Veränderung kraftvoll zu gehen?


In unterschiedlichen Aufstellungen erforschen wir Fragen wie: Welches sind Deine einzigartigen Fähigkeiten? Wie kann es sein, dass wir das persönlich wie kollektiv oft gar nicht so genau wissen? Und selbst wenn wir es wissen, denkt es in uns vielleicht "ich bin nicht gut genug" oder "damit kann man kein Geld verdienen". Was tun, wenn die persönlichen Fähigkeiten und Schaffenskräfte nicht richtig ins Leben fliessen? Was hindert uns daran einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, der aus dem Herzen kommt und mit unserer Sinnfrage und unseren Fähigkeiten übereinstimmt? Welche familiären und kollektiven Glaubenssätze wirken in uns, die uns daran hindern, unsere Berufung selbstbewusst ins Leben zu tragen? Was haben wir von unseren Eltern gelernt hinsichtlich unserer eigenen Fähigkeiten? Wie können wir übernommene Einstellungen, Ängste und Zweifel rund um unsere Fähigkeiten und eine entsprechende berufliche Erfüllung heilsam wandeln?


Wir stellen z. B. das momentane Berufsfeld oder die momentane Arbeitslosigkeit auf, die Energie der eigenen Fähigkeiten und mögliche berufliche Veränderungen. Auch Team-, Projekt- und Organisationsaufstellungen sind möglich, sowie Themen rund ums Geld. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.
Das Seminar richtet sich an Personen, die selbst eine berufliche Veränderung anstreben oder Menschen mit diesem Wunsch begleiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, Bodyworker, sozial, pädagogisch, helfend oder heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.


10.+11. März: "Inneres Kind - die Beziehung zu Mutter und Vater klären"
EMR Anerkennung möglich

Die erste und für unser Leben wohl wichtigste Beziehung zu den Eltern klären: von Übergriffigkeiten bis zu verlassen worden sein, von "Du bist mein Ein & Alles" über "Du hättest ein Junge/Mädchen werden sollen" zu "Du bist ein Unfall". Frühe körperliche oder emotionale Trennungen von Mutter, Vater, Geschwistern oder anderen Bezugspersonen heilen. Die innere Zerrissenheit von Scheidungskindern begreifen. Frühe Überforderungen, ungeklärte Familienverhältnisse und zu früh übernommene Verantwortlichkeiten klären wie z. B. einen fehlenden oder emotional abwesenden Elternteil beim anderen Elternteil ersetzen (Mutters kleiner Mann sein / Vaters kleine Frau sein), den Geschwistern die Eltern ersetzen, der Heiratsgrund, der "Ehekitt", das Bindeglied oder das schwarze Schaf in der Familie sein. Den frühen Tod eines Elternteils oder Geschwister integrieren. Gefühle zu möglichen Halbgeschwistern, zu lebenden oder abgegangenen/abgetriebenen Geschwistern klären…  Innere-Kind-Gefühle von Bedrängnis, Verlassensein, nicht gesehen werden, zwischen den Stühlen sitzen, Angst, Trauer, Wut und das "fehlende Nest" heilsam wandeln. Ablösen von Übertragungen und Projektionen, um den eigenen Platz im Familiensystem und eine kraftvolle Anbindung an die Ahnenlinie wieder zu finden und damit auch sich selbst besser zu spüren.

Unerlöste Kindheitsgefühle, unterbrochene Hinbewegungen zu Mutter/Vater, früher Verlust von einem Elternteil oder Geschwister finden liebevoll in die Heilung. Das Mittragen unverdauter Ereignisse und schwerer Schicksale in der Ursprungsfamilie erlösen. Die Ressource und Energie der "eigenen Kindheit" zurück holen. Das ureigene "Ja" zum Leben und die Lebensfreude wieder finden und stärken.
Das Seminar richtet sich an Menschen, die ihre eigenen frühen Verletzungen im Elternhaus heilen möchten oder Menschen mit diesem Wunsch begleiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, Bodyworker, sozial, pädagogisch, helfend oder heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.

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28.+29. April: "Das weibliche Prinzip: der weibliche Schoss, weibliche Spiritualität & Umsetzungskraft"
EMR Anerkennung möglich

Frauenraum, Frauenheilkreis, Herzraum- und Schossraum Heilung. Den Jahrtausende alten weiblichen Schmerzkörper und das kollektiv verankerte Opferbewusstsein der Frauen klären. Die urweiblichen Kräfte in uns stärken. Verbindung zur weiblichen Ahninnenlinie, Verbindung der Frauen untereinander (Schwesternschaft), Verbindung zu Mutter Erde und zur göttlichen Urmutter, dem ewig unverletzten weiblichen Prinzip in uns allen. Die eigene Gebärmutter spüren, Gebärmutterwissen, weibliche Spiritualität und Umsetzungskraft erfahren.

Der Schoss der Frauen ist heilig und wartet darauf, dass wir ihn wieder spüren und Verantwortung für ihn übernehmen. Selbst erlebter oder übernommener Missbrauch, unbewusste Sexualität und die kollektiv konditionierte Abhängigkeit der Frau vom Mann wandeln. Wir wenden uns der kreativen und gebärenden Kraft unseres Schosses zu. Wir erfühlen unseren eigenen Schoss als Kraftort und achten und ehren ihn in einem viel grösseren Kontext als dem zwischen Mann und Frau oder dem der Mutterschaft.

Wir stellen das weibliche Prinzip auf und treten in tiefen Kontakt mit unserer Schöpferinnenkraft. Ob wir physische Mütter sind oder Projektmütter, ob (unerfüllter) Kinderwunsch, Schwangerschaft, Abtreibung oder verlorene Kinder, ob Menopause oder alte Weise, ob wir die physische Gebärmutter in uns tragen oder nicht mehr, die gebärende Urkraft sitzt bei uns Frauen im Schoss und wir können uns jeder Zeit wieder mit ihr verbinden. Typische Frauenthemen, Frauenleiden und Unterleibsbeschwerden werden adressiert und heilsam gewandelt. Persönliche, familiäre und kollektive Wunden werden im Frauenkreis Heilung finden.

Wir erforschen, was "erwachte Weiblichkeit" ausmacht, wie sie sich anfühlt und wie wir sie mehr im Alltag leben können. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede Teilnehmerin an ihrem Thema arbeiten kann und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmerinnen.
Das Seminar richtet sich an Frauen, Töchter, Mütter, Grossmütter, die ihre urweibliche Kraft wiederfinden oder stärken wollen oder Frauen mit diesem Wunsch begleiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktikerinnen, Ärztinnen, Therapeutinnen, Coachin, Bodyworkerinnen, sozial, pädagogisch, helfend oder heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.

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30. Juni + 01. Juli: "Beziehungsthemen klären: ganz Frau sein & ganz Mann sein"
EMR Anerkennung möglich

Was macht "erwachte Weiblichkeit" und "erwachte Männlichkeit" aus? Welche Beziehungsmuster und Rollenbilder wirken in uns, die echte Begegnung und Verbindung verhindern? Was haben wir gelernt von unseren Eltern? Wie fühlt sich Dein "innerer Mann" und Deine "innere Frau" an? Das verletzte "innere Mädchen", den verletzten "inneren Jungen" heilen. Das Zusammenspiel von Opfer- und Täterschaft in der Beziehungsdynamik verstehen und dessen Transformation. Befreiung vom noch kollektiv verankerten Opferbewusstsein der Frauen. Schattenarbeit zum Schmerzkörper der Frauen, Rache, Furie, Selbsterhöhung, sich entziehen, Resignation, Depression, Opferschaft… Befreiung vom noch kollektiv verankerten Täterbewusstsein der Männer. Schattenarbeit zu übernommener Schuld und Scham der Männer, ihren Vaterverlust, ihr fehlendes männliches Vorbild, ihre Ohnmacht, ihr sich Entziehen und ihre männlichen Wunden heilen. Das familiär und kollektiv unbewusste "Beziehungserbe" hin zu Verbindung zwischen den Geschlechtern wandeln.

Wir stellen die archetypischen Felder der "erwachten Weiblichkeit" und der "erwachten Männlichkeit" auf und schauen in den jeweiligen Aufstellungen, was gesehen, gefühlt und geheilt werden möchte, um diese Energie tiefer integrieren und bewusster leben zu können. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

Das Seminar richtet sich an Singles und Paare gleichermassen, an Menschen die ihre Weiblichkeit / ihre Männlichkeit vertiefen möchten oder Menschen mit diesem Wunsch begleiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, Bodyworker, sozial, pädagogisch, helfend oder heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.

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15.+16. September: "Eigene Fähigkeiten & berufliche Veränderung auf den Weg bringen"
EMR Anerkennung möglich

Der eigene Werkzeugkoffer ist mit Fortbildungen gefüllt und der innere Ruf nach beruflicher Veränderung vielleicht schon lange deutlich spürbar. Die bisherige Arbeit entspricht den entwickelten Fähigkeiten kaum noch, langweilt oder stresst, fühlt sich sinnentleert an oder macht sogar krank. Wo komme ich her? Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Was wirkt in der Tiefe persönlich, familiär oder kollektiv als Hindernis und kann jetzt geklärt werden, um nächste Schritte in die berufliche Veränderung kraftvoll zu gehen?

In unterschiedlichen Aufstellungen erforschen wir Fragen wie: Welches sind Deine einzigartigen Fähigkeiten? Wie kann es sein, dass wir das persönlich wie kollektiv oft gar nicht so genau wissen? Und selbst wenn wir es wissen, denkt es in uns vielleicht "ich bin nicht gut genug" oder "damit kann man kein Geld verdienen". Was tun, wenn die persönlichen Fähigkeiten und Schaffenskräfte nicht richtig ins Leben fliessen? Was hindert uns daran einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, der aus dem Herzen kommt und mit unserer Sinnfrage und unseren Fähigkeiten übereinstimmt? Welche familiären und kollektiven Glaubenssätze wirken in uns, die uns daran hindern, unsere Berufung selbstbewusst ins Leben zu tragen? Was haben wir von unseren Eltern gelernt hinsichtlich unserer eigenen Fähigkeiten? Wie können wir übernommene Einstellungen, Ängste und Zweifel rund um unsere Fähigkeiten und eine entsprechende berufliche Erfüllung heilsam wandeln?

Wir stellen z. B. das momentane Berufsfeld oder die momentane Arbeitslosigkeit auf, die Energie der eigenen Fähigkeiten und mögliche berufliche Veränderungen. Auch Team-, Projekt- und Organisationsaufstellungen sind möglich, sowie Themen rund ums Geld. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

Das Seminar richtet sich an Personen, die selbst eine berufliche Veränderung anstreben oder Menschen mit diesem Wunsch begleiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, Bodyworker, sozial, pädagogisch, helfend oder heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.

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27.+28. Oktober: "Hochsensibilität begreifen: Gabe & Verantwortung"
EMR Anerkennung möglich

Ich sehe was, was Du nicht siehst… Bürde? Gabe? Verantwortung? Hochsensibilität als sinnvolle und notwendige Antwort auf persönliche, familiäre und kollektive Traumata und Unbewusstheiten begreifen, als Schlüssel zur neuen Zeit, zu einer tragfähigen Kultur. Selbstaspekte, die dieser Gabe und der damit einhergehenden persönlichen wie kollektiven Verantwortung entgegen stehen, in die Bewusstheit heben, sehen, spüren, heilen und integrieren.

Hochsensible Menschen tragen oft frühkindliche oder pränatale Traumata in sich (z.B. verlorener Zwilling/Drilling, unsichere oder bedrohliche Eltern-Kind-Beziehung…), die zu einer besonderen Öffnung der Sinne geführt haben oder eine solche Aktivierung der Wahrnehmung begünstigen. Im Verlauf der Entwicklung wird Hochsensibilität dann meist eine Zeitlang wie eine Bürde oder gar wie ein Fluch erlebt. Die hellfühligen oder hellsichtigen Eindrücke sind dann kaum zu verarbeiten oder fühlen sich wie eine unkontrollierbare Überflutung des eigenen Wesens an. Das Thema "Schutz und Abgrenzung" tritt in den Vordergrund, um den Alltag irgendwie meistern zu können. Um Hochsensibilität als Gabe und Verantwortung sehen zu können und sowohl selbstbewusst wie heilbringend einsetzen zu können, bedarf es einer sorgsamen Heilung der darunter liegenden persönlichen und familiensystemischen Traumata.

Gleichzeitig stärken wir das Gefühl für unseren Wesenskern, um mehr aus unserer Essenz heraus zu leben. Dann tritt die Notwendigkeit und der Aufwand für "Schutz und Abgrenzung" automatisch mehr in den Hintergrund. Die dafür aufgewendete Energie wird frei. Wir werden handlungsfähiger und können mit unserer Gabe heilbringend wirken, ohne uns selbst dabei zu verlieren.
Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.
Das Seminar richtet sich an hochsensible Menschen und Menschen, die eine/n hochsensible/n Partner/in oder Kinder haben oder mit hochsensiblen Kindern und Menschen arbeiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, Bodyworker, sozial, pädagogisch, helfend oder bereits heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.

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01.+02. Dezember: "Heiler/in sein in der heutigen Gesellschaft"
EMR Anerkennung möglich

Der Archetyp des Heilers / der Heilerin. Die Wunde der Heiler/innen, das geistige Feld der Heiler/innen und die eigene Berufung in der Tiefe begreifen und intergieren. Anbindung an die Quelle und an die geistige Heimat der Heiler/innen. Verbindung mit der Seelenfamilie, mit geistigen und irdischen Begleiter/innen. Innere Positionierung für das eigene Wirken. Schattenarbeit: frühere Leben als Heiler, Karma Klärung, Karma Integration zu "Heilersein = Tod", "Macht & Machtmissbrauch", "Gesundheit & Selbstwert" der Heiler/innen. Die Position der Heiler/innen in unserer heutigen Gesellschaft begreifen.

Oft wird das irdische Leben, die Materie, das Menschsein, das im Körper sein als Mann oder Frau, die Gesellschaft oder Teile des Kollektivs von Heiler/innen bewusst oder unbewusst abgelehnt. Diese Ablehnung bindet Unmengen an Energie, verhindert eine ganzheitliche Entwicklung und kann das eigene Wirken massgeblich ausbremsen oder schwächen. Wir widmen uns aktuellen oder karmischen Wunden, die zu dieser Ablehnung geführt haben, um mit unseren Fähigkeiten inmitten des Kollektivs Fuss zu fassen und genau dort wirksam werden zu können, wo wir am meisten gebraucht werden. Persönliche, familiäre und kollektive Verhinderungen, Traumata und Unbewusstheiten lösen. Demut, Dankbarkeit und Hingabe vertiefen.

Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

Das Seminar richtet sich an Personen, die ihrem inneren Ruf und ihrer Berufung als Heiler/in nachgehen möchten oder Menschen mit diesem Wunsch begleiten. Gleichzeitig wird die Aufstellungsarbeit mit ihren Hintergründen und Phänomenen in der Tiefe erfahren. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, Bodyworker, sozial, pädagogisch, helfend oder bereits heilerisch Tätige können neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweiligen Berufsfeld. Keine Vorkenntnisse nötig.

 

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Die Seminare

richten sich an Personen, die Aufstellungsarbeit in der Tiefe kennen lernen möchten oder bereits damit vertraut sind und Ihre Erfahrungen und Kenntnisse vertiefen möchten. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, sozial, pädagogisch oder helfend-heilerisch Tätige können in diesen Seminaren Hintergründe, neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren eigenen Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweils ausgeübten Beruf. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Ob die Seminare für Sie in Frage kommen, können wir gerne gemeinsam besprechen.

 

Inhalte

Theorie zu Hintergründen & Phänomenen der jeweiligen Themenbereiche
Unterschiedliche Aufstellungsformen:
Kollektiv-Aufstellungen
Aufstellungen der Teilnehmer/innen
Nachbesprechungen

 

Kosten

Die Seminare (EMR Anerkennung) sind einzeln und voneinander unabhängig buchbar oder als Fortbildungsreihe zu belegen und kosten:

Ratenzahlung oder individuelle Ermässigung auf Anfrage möglich.

Zzgl. Unterkunft und Verpflegung im Seminarbetrieb Schloss Glarisegg (+41) 052  770 2188 oder in umliegenden Pensionen.

 

Seminarort

Schloss Glarisegg
CH-8266 Steckborn
www.schloss-glarisegg.ch

 

Auf Anfrage reise ich auch in andere Städte in der Schweiz und in Deutschland, um Seminare zu halten.

 

Seminarzeiten

Samstags und sonntags jeweils 10-18 Uhr.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Weitere Fragen zu den einzelnen Seminaren oder dem gesamten Jahrestraining beantworte ich Ihnen gerne auch telefonisch oder per E-Mail. Weitere schriftliche Informationen können Sie über den Newsletter erhalten, über den auch zeitnah detailliertere Informationen zu den einzelnen Seminaren mit Anmeldemöglichkeit versendet werden.

 

Flyer als PDF Datei

PDF Flyer Seminare Bodensee 2017

 

Zum Newsletter für aktuelle Informationen und detailliertere Ausschreibungen zu den einzelnen Seminaren können Sie sich hier über das Kontaktformular eintragen.

 

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