Persönliche, familiensystemische und kollektive Aufstellungen

 

Themen & Termine in der Schweiz 2017

am Bodensee im Schloss Glarisegg, Nähe Konstanz, Schaffhausen, Winterthur, Zürich

 

04.+05. März "Eigene Fähigkeiten & berufliche Veränderung auf den Weg bringen"

Der eigene Werkzeugkoffer ist mit Fortbildungen gefüllt und der innere Ruf nach beruflicher Veränderung vielleicht schon lange deutlich spürbar. Die bisherige Arbeit entspricht den entwickelten Fähigkeiten kaum mehr, langweilt oder stresst, fühlt sich sinnentleert an oder macht sogar krank. Wo komme ich her? Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Was wirkt in der Tiefe persönlich, familiär oder kollektiv als Hindernis und möchte geklärt werden, um nächste Schritte in die berufliche Veränderung kraftvoll zu gehen?

In unterschiedlichen Aufstellungen erforschen wir Fragen wie: Welches sind Deine einzigartigen Fähigkeiten? Wie kann es sein, dass wir das persönlich wie kollektiv oft gar nicht so genau wissen? Und selbst wenn wir es wissen, denkt es in uns vielleicht "ich bin nicht gut genug" oder "damit kann man kein Geld verdienen". Was tun, wenn die persönlichen Fähigkeiten und Schaffenskräfte nicht richtig ins Leben fliessen? Was hindert uns daran einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, der aus dem Herzen kommt und mit unserer Sinnfrage und unseren Fähigkeiten übereinstimmt? Welche familiären und kollektiven Glaubenssätze wirken in uns, die uns daran hindern, unsere Berufung selbstbewusst ins Leben zu tragen? Was haben wir von unseren Eltern gelernt hinsichtlich unserer eigenen Fähigkeiten? Wie können wir übernommene Einstellungen, Ängste und Zweifel rund um unsere Fähigkeiten und eine entsprechende berufliche Erfüllung heilsam wandeln?

Wir stellen das momentane Berufsfeld, die Energie der eigenen Fähigkeiten und eine mögliche berufliche Veränderung auf. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

10.+11. Juni "Das weibliche Prinzip - Frauenseminar"

Frauenraum, Frauenheilkreis, Schossraum Heilung. Den Jahrtausende alten weiblichen Schmerzkörper und das kollektiv verankerte Opferbewusstsein der Frauen klären. Die urweiblichen Kräfte in uns stärken. Verbindung zur weiblichen Ahnenlinie, Verbindung der Frauen untereinander (Schwesternschaft), Verbindung zu Mutter Erde und zur göttlichen Urmutter, dem ewig unverletzten weiblichen Prinzip in uns allen. Die eigene Gebärmutter spüren, Gebärmutterwissen, weibliche Spiritualität und Umsetzungskraft erfahren.

Der Schoss der Frauen ist heilig und wartet darauf, dass wir ihn wieder spüren und Verantwortung für ihn übernehmen. Jahrtausende alter Missbrauch, unbewusste Sexualität und die kollektiv konditionierte Abhängigkeit der Frau vom Mann wandeln. Wir wenden uns der kreativen und gebärenden Kraft unseres Schosses zu. Wir erfühlen unseren eigenen Schoss als Tempel und achten und ehren ihn in einem viel grösseren Kontext als dem zwischen Mann und Frau.

Wir treten in tiefen Kontakt mit unserer Gebärmutter und schöpfen aus ihrem weiblichen Urwissen. Ob wir physische Mütter sind oder Projektmütter, ob Schwangerschaft oder Menopause, ob wir die physische Gebärmutter in uns tragen oder nicht, die gebärende Urkraft sitzt bei uns Frauen im Schoss und wir können uns jeder Zeit wieder mit ihr verbinden. Typische Frauenthemen, Frauenleiden und Unterleibsbeschwerden werden adressiert und heilsam gewandelt. Persönliche, familiäre und kollektive Wunden werden im Frauenkreis Heilung finden. Wir erforschen, was "erwachte Weiblichkeit" ausmacht, wie sie sich anfühlt und wie wir sie mehr im Alltag leben können. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede Teilnehmerin an ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmerinnen.

 

08.+09. Juli "Hochsensibilität: Gabe & Verantwortung"

Ich sehe was, was Du nicht siehst… Hochsensibilität als sinnvolle und notwendige Antwort auf persönliche, familiäre und kollektive Traumata und Unbewusstheiten begreifen, als Schlüssel zur neuen Zeit, zu einer tragfähigen Kultur. Selbstaspekte, die dieser Gabe und der damit einhergehenden persönlichen wie kollektiven Verantwortung entgegen stehen, in die Bewusstheit heben, sehen, spüren, heilen und integrieren.

Hochsensible Menschen tragen meist frühkindliche oder pränatale Traumata in sich (z.B. verlorener Zwilling, unsichere oder bedrohliche Eltern-Kind-Beziehung…), die zu einer besonderen Öffnung der Sinne geführt haben oder eine solche Aktivierung der Wahrnehmung begünstigen. Im Verlauf der Entwicklung wird Hochsensibilität dann meist eine Zeitlang wie eine Bürde oder gar wie ein Fluch erlebt. Die hellfühligen oder hellsichtigen Eindrücke sind dann kaum zu verarbeiten oder fühlen sich wie eine unkontrollierbare Überflutung des eigenen Wesens an. Das Thema "Abgrenzung" und "Schutz" tritt in den Vordergrund, um den Alltag irgendwie meistern zu können. Um Hochsensibilität als Gabe und Verantwortung sehen zu können und sowohl selbstbewusst wie heilbringend einsetzen zu können, bedarf es einer sorgsamen Heilung der darunter liegenden persönlichen und familiensystemischen Traumata. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

23.+24. September "Eigene Fähigkeiten & berufliche Veränderung auf den Weg bringen"

Der eigene Werkzeugkoffer ist mit Fortbildungen gefüllt und der innere Ruf nach beruflicher Veränderung vielleicht schon lange deutlich spürbar. Die bisherige Arbeit entspricht den entwickelten Fähigkeiten kaum mehr, langweilt oder stresst, fühlt sich sinnentleert an oder macht sogar krank. Wo komme ich her? Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Was wirkt in der Tiefe persönlich, familiär oder kollektiv als Hindernis und möchte geklärt werden, um nächste Schritte in die berufliche Veränderung kraftvoll zu gehen?

In unterschiedlichen Aufstellungen erforschen wir Fragen wie: Welches sind Deine einzigartigen Fähigkeiten? Wie kann es sein, dass wir das persönlich wie kollektiv oft gar nicht so genau wissen? Und selbst wenn wir es wissen, denkt es in uns vielleicht "ich bin nicht gut genug" oder "damit kann man kein Geld verdienen". Was tun, wenn die persönlichen Fähigkeiten und Schaffenskräfte nicht richtig ins Leben fliessen? Was hindert uns daran einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, der aus dem Herzen kommt und mit unserer Sinnfrage und unseren Fähigkeiten übereinstimmt? Welche familiären und kollektiven Glaubenssätze wirken in uns, die uns daran hindern, unsere Berufung selbstbewusst ins Leben zu tragen? Was haben wir von unseren Eltern gelernt hinsichtlich unserer eigenen Fähigkeiten? Wie können wir übernommene Einstellungen, Ängste und Zweifel rund um unsere Fähigkeiten und eine entsprechende berufliche Erfüllung heilsam wandeln?

Wir stellen das momentane Berufsfeld, die Energie der eigenen Fähigkeiten und eine mögliche berufliche Veränderung auf. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

21.+22. Oktober "Heiler/in sein in der heutigen Gesellschaft"

Der Archetyp des Heilers / der Heilerin. Erinnere Dich an Deine Bestimmung und lebe sie! Anbindung an die Quelle und an die geistige Heimat der Heiler. Verbindung mit der Seelenfamilie, mit geistigen und irdischen Begleitern. Das geistige Feld der Heiler begreifen und integrieren. Innere Positionierung für das eigene Wirken. Schattenarbeit, frühere Leben als Heiler, Karma Klärung, Karma Integration zu "Heilersein = Tod", "Macht & Machtmissbrauch", "Gesundheit & Selbstwert" der Heiler. Die Position der Heiler in unserer heutigen Gesellschaft. Oft wird die Erde, die Materie, das Menschsein, das im Körper sein als Mann oder Frau, die Gesellschaft oder Teile des Kollektivs vom Heiler bewusst oder unbewusst abgelehnt. Diese Ablehnung verhindert eine ganzheitliche Entwicklung und kann das eigene Wirken massgeblich bremsen oder schwächen. Persönliche, familiäre und kollektive Verhinderungen, Traumata und Unbewusstheiten lösen. Demut, Dankbarkeit und Hingabe vertiefen.

Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

11.+12. November "Erwachte Weiblichkeit & erwachte Männlichkeit"

Was macht "erwachte Weiblichkeit" und "erwachte Männlichkeit" aus? Welche Beziehungsmuster wirken in uns? Was haben wir gelernt von unseren Eltern? Wie fühlt sich Dein "innerer Mann" und Deine "innere Frau" an? Das verletzte "innere Mädchen", den verletzten "inneren Jungen" heilen. Das Zusammenspiel von Opfer- und Täterschaft in der Beziehungsdynamik verstehen und dessen Transformation. Befreiung vom noch kollektiv verankerten Opferbewusstsein der Frauen. Schattenarbeit zum Schmerzkörper der Frauen, Rache, Furie, Selbsterhöhung, sich entziehen, Resignation, Depression, Opferschaft… Befreiung vom noch kollektiv verankerten Täterbewusstsein der Männer. Schattenarbeit zu übernommener Schuld und Scham der Männer, ihre Ohnmacht, ihr sich Entziehen und ihre Wunden heilen. Das familiär und kollektiv unbewusste "Beziehungserbe" hin zu Verbindung zwischen den Geschlechtern wandeln.
Wir stellen die Felder der "erwachten Weiblichkeit" und der "erwachten Männlichkeit" auf und schauen in den jeweiligen Aufstellungen, was gesehen, gefühlt und geheilt werden möchte, um diese Energie tiefer integrieren und bewusster leben zu können. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

Die Seminare

richten sich an Personen, die Aufstellungsarbeit in der Tiefe kennen lernen möchten oder bereits damit vertraut sind und Ihre Erfahrungen und Kenntnisse vertiefen möchten. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, sozial, pädagogisch oder helfend-heilerisch Tätige können in diesen Seminaren Hintergründe, neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren eigenen Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweils ausgeübten Beruf. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Ob die Seminare für Sie in Frage kommen, können wir gerne gemeinsam besprechen.

 

Inhalte

Theorie zu Hintergründen & Phänomenen der jeweiligen Themenbereiche
Unterschiedliche Aufstellungsformen:
Kollektiv-Aufstellungen
Aufstellungen der Teilnehmer/innen
Nachbesprechungen

 

Kosten

Die Seminare sind einzeln und voneinander unabhängig buchbar oder als Fortbildungsreihe zu belegen und kosten:

Ratenzahlung oder individuelle Ermässigung auf Anfrage möglich.

Zzgl. Unterkunft und Verpflegung im Seminarbetrieb Schloss Glarisegg oder in umliegenden Pensionen.

 

Seminarort

Schloss Glarisegg
CH-8266 Steckborn
www.schloss-glarisegg.ch

 

Auf Anfrage reise ich auch in andere Städte in der Schweiz und in Deutschland, um Seminare zu halten.

 

Seminarzeiten

Samstags und sonntags jeweils 10-18 Uhr.

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Weitere Fragen zu den einzelnen Seminaren oder dem gesamten Jahrestraining beantworte ich Ihnen gerne auch telefonisch oder per E-Mail. Weitere schriftliche Informationen können Sie über den Newsletter erhalten, über den auch zeitnah detailliertere Informationen zu den einzelnen Seminaren mit Anmeldemöglichkeit versendet werden.

 

Flyer als PDF Datei

PDF Flyer Seminare Bodensee 2017

 

Zum Newsletter für aktuelle Informationen und detailliertere Ausschreibungen zu den einzelnen Seminaren können Sie sich hier über das Kontaktformular eintragen.

 

zum Seitenanfang

 

Themen & Termine in Bonn 2017


1. Wochenende 14.+15. Januar

"Schmerzen, Symptome und Krankheiten aufstellen"
Krankheit als Ersatz und als ein Parken von wichtigen Entwicklungsthemen im physischen Körper verstehen. Jedes körperliche Leiden, ob akut oder chronisch, trägt eine wichtige Information für uns. Wir werden für die anwesenden Teilnehmer/innen definierte oder diffuse Krankheiten, Gelenks- oder Organbeschwerden, Migräne, Depression, Allergie, Süchte, Burn-out, Unfälle… u.a. aufstellen, Einblicke in deren tiefere Ursache erhalten und diese erlösen. Persönlich, familiär und kollektiv Nicht-Gefühltes, Nicht-Wahrgenommenes, Abgelehntes tritt in Form von unterschiedlichen Symptomen oder Krankheiten zutage. Kein Symptom ist zu klein und keine Krankheit zu gross, um sie nicht ganzheitlich unter die Lupe nehmen zu können. Für was stehen die körperlichen Symptome wirklich? Was will gesehen, gefühlt und integriert werden, damit der Körper das Entwicklungsthema, das unter einer Krankheit liegt, nicht weiter als Symptom schmerzhalft in sich herum tragen muss? Wie können wir dem eigentlichen Schmerz verantwortungsvoll begegnen, ihn aus der körperlichen Ebene heraus heben und auf der emotionalen oder seelischen Ebene bearbeiten? Wie können wir unseren Körper entlasten und ihn von seinen Symptomen befreien? Wir wenden uns dem Hilfeschrei unseres Körpers zu, der uns mit seinen Schmerzen, Symptomen und Krankheiten sagen möchte: "Bitte schau hin", "Bitte ändere etwas", "Bitte entlaste mich".

Neben der eigenen Symptom Klärung eignet sich dieses Seminar besonders gut als Fortbildung für Heilpraktiker, Ärzte, Krankenschwestern, Altenpfleger und anderen therapeutisch oder heilerisch arbeitenden Menschen. Es bietet einen tiefen Einblick in unterschiedliche Krankheitsursachen und deren Erlösung. Sie erfahren neue Hintergründe, Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen und können ihren eigenen "Werkzeugkoffer" erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich.
Es wird einen Theorieteil geben und über beide Tage hinweg ca. 7 persönliche Symptom- oder Krankheits-Aufstellungen von Teilnehmer/innen mit Nachbesprechungen.

 

2. Wochenende 21.+22. Januar

"Neue Heilweisen"
An diesem Wochenende geht es nicht darum, bestimmte Heiltechniken zu lernen. Es geht darum, eine neue Frequenz, eine neue Schwingung zu spüren und diese in Deinen Zellen und in Deinem Bewusstsein zu integrieren: Die Heilschwingung der Neuen Zeit. Einmal integriert, kannst Du sie immer wieder neu updaten, entsprechend Deines sich ständig erweiternden persönlichen Fassungsvermögens. Diese äusserst kreative und sich ständig neu schöpfende Schwingung kann durch bekannte Heilweisen hindurch wirken oder ganz neue Heilweisen hervorbringen, entsprechend Deiner Gabe, entsprechend Deines Seelenplanes. Selbstermächtigung, auf einer neuen Basis das Eigene auf Deine Art und Weise in die Welt zu bringen, ist die Folge.
Es geht um ein persönliches Schwingungs-Update für das eigene Wirken unabhängig von einer bestimmten Heilweise. Damit einher geht ein Schwingungs-Update bekannter Heilweisen.
Wir erweitern die Schwingungsfelder der klassischen Schulmedizin und der bekannten alternativen Heilweisen, indem wir unsere eigene Schwingung erhöhen, bzw. die Heilschwingung der neuen Zeit in uns aufnehmen und in uns wirken lassen zum höchsten Wohle aller. Das hat zum einen ganz persönliche Auswirkungen auf Deine eigene Gesundheit, da Du Deine Zellen auf Empfang für neue Heilfrequenzen stellst und damit Deine eigenen Heilprozesse enorm unterstützt. Zum anderen hat es Auswirkungen auf Dein alltägliches Wirken auf und an Menschen, Tieren, Pflanzen und im geistigen Bereich. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung, in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

3. Wochenende 28.+29. Januar

"Eigene Fähigkeiten & berufliche Veränderungen auf den Weg bringen"
Der eigene Werkzeugkoffer ist mit Fortbildungen gefüllt und der innere Ruf nach beruflicher Veränderung vielleicht schon lange deutlich spürbar. Die bisherige Arbeit entspricht den entwickelten Fähigkeiten kaum mehr, langweilt oder stresst, fühlt sich sinnentleert an oder macht sogar krank. Wo komme ich her? Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Was wirkt in der Tiefe persönlich, familiär oder kollektiv als Hindernis und möchte geklärt werden, um nächste Schritte in die berufliche Veränderung kraftvoll zu gehen?
Welches sind Deine einzigartigen Fähigkeiten? Wie kann es sein, dass wir das persönlich wie kollektiv oft gar nicht so genau wissen? Und selbst wenn wir es wissen, denkt es in uns vielleicht "ich bin nicht gut genug" oder "damit kann man kein Geld verdienen". Was tun, wenn die persönlichen Fähigkeiten und Schaffenskräfte nicht richtig ins Leben fliessen? Was hindert uns daran einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten, der aus dem Herzen kommt und mit unserer Sinnfrage und unseren Fähigkeiten übereinstimmt? Welche familiären und kollektiven Glaubenssätze wirken in uns, die uns daran hindern, unsere Berufung selbstbewusst ins Leben zu tragen? Was haben wir von unseren Eltern gelernt hinsichtlich unserer eigenen Fähigkeiten? Wie können wir übernommene Einstellungen, Ängste und Zweifel rund um unsere Fähigkeiten und eine entsprechende berufliche Erfüllung heilsam wandeln?

Wir stellen das momentane Berufsfeld (oder auch eine momentane Arbeitslosigkeit), die Energie der eigenen Fähigkeiten und eine mögliche berufliche Veränderung auf. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

4. Wochenende 22.+23. April

"Hochsensibilität - Gabe & Verantwortung"
Ich sehe was, was Du nicht siehst… Hochsensibilität als sinnvolle und notwendige Antwort auf persönliche, familiäre und kollektive Traumata und Unbewusstheiten begreifen, als Schlüssel zur neuen Zeit, zu einer tragfähigen Kultur. Selbstaspekte, die dieser Gabe und der damit einhergehenden persönlichen wie kollektiven Verantwortung entgegen stehen, in die Bewusstheit heben, sehen, spüren, heilen und integrieren.

Hochsensible Menschen tragen meist frühkindliche oder pränatale Traumata in sich (z.B. verlorener Zwilling, unsichere oder bedrohliche Eltern-Kind-Beziehung…), die zu einer besonderen Öffnung der Sinne geführt haben oder eine solche Aktivierung der Wahrnehmung begünstigen. Im Verlauf der Entwicklung wird Hochsensibilität dann meist eine Zeitlang wie eine Bürde oder gar wie ein Fluch erlebt. Die hellfühligen oder hellsichtigen Eindrücke sind dann kaum zu verarbeiten oder fühlen sich wie eine unkontrollierbare Überflutung des eigenen Wesens an. Das Thema "Abgrenzung" und "Schutz" tritt in den Vordergrund, um den Alltag irgendwie meistern zu können. Um Hochsensibilität als Gabe und Verantwortung sehen zu können und sowohl selbstbewusst wie heilbringend einsetzen zu können, bedarf es einer sorgsamen Heilung der darunter liegenden persönlichen und familiensystemischen Traumata. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede/r Teilnehmer/in an seinem/ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmer/innen.

 

5. Wochenende 29.+30. April

"Das weibliche Prinzip – Frauenseminar"
Frauenheilkreis - Schossraumheilung – Gebärmutterwissen – erwachte Weiblichkeit.
Den Jahrtausende alten weiblichen Schmerzkörper und das kollektiv verankerte Opferbewusstsein der Frauen klären. Die urweiblichen Kräfte in uns stärken. Verbindung zur weiblichen Ahnenlinie, Verbindung der Frauen untereinander (Schwesternschaft), Verbindung zu Mutter Erde und zur göttlichen Urmutter, dem ewig unverletzten weiblichen Prinzip in uns allen. Die eigene Gebärmutter spüren, Gebärmutterwissen, weibliche Spiritualität und Umsetzungskraft erfahren.

Der Schoss der Frauen ist heilig und wartet darauf, dass wir ihn wieder spüren und Verantwortung für ihn übernehmen. Jahrtausende alter Missbrauch, unbewusste Sexualität und die kollektiv konditionierte Abhängigkeit der Frau vom Mann wandeln. Wir wenden uns der kreativen und gebärenden Kraft unseres Schosses zu. Wir erfühlen unseren eigenen Schoss als Tempel und achten und ehren ihn in einem viel grösseren Kontext als dem zwischen Mann und Frau.

Wir treten in tiefen Kontakt mit unserer Gebärmutter und schöpfen aus ihrem weiblichen Urwissen. Ob wir physische Mütter sind oder Projektmütter, ob Schwangerschaft oder Menopause, ob wir die physische Gebärmutter in uns tragen oder nicht, die gebärende Urkraft sitzt bei uns Frauen im Schoss und wir können uns jeder Zeit wieder mit ihr verbinden. Typische Frauenthemen, Frauenleiden und Unterleibsbeschwerden werden adressiert und heilsam gewandelt. Persönliche, familiäre und kollektive Wunden werden im Frauenkreis Heilung finden. Wir erforschen, was "erwachte Weiblichkeit" ausmacht, wie sie sich anfühlt und wie wir sie mehr im Alltag leben können. Es wird einen Theorieteil geben, eine Kollektivaufstellung in der bereits jede Frau an ihrem Thema arbeiten kann, und mehrere persönliche Aufstellungen von Teilnehmerinnen.

 

Die Seminare

richten sich an Personen, die Aufstellungsarbeit in der Tiefe kennen lernen möchten oder bereits damit vertraut sind und Ihre Erfahrungen und Kenntnisse vertiefen möchten. Heilpraktiker, Ärzte, Therapeuten, Coachs, sozial, pädagogisch oder helfend-heilerisch Tätige können in diesen Seminaren Hintergründe, neue Perspektiven und Herangehensweisen an ihnen bekannte Themen erfahren und ihren eigenen Werkzeugkoffer erweitern. Eine Teilnahme ist vor allem auch aus rein persönlichem Interesse am eigenen Entwicklungs- und Heilungsweg möglich, unabhängig vom jeweils ausgeübten Beruf. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Ob die Seminare für Sie in Frage kommen, können wir gerne gemeinsam besprechen.

 

Inhalte

Theorie zu Hintergründen & Phänomenen der jeweiligen Themenbereiche
Unterschiedliche Aufstellungsformen:
Kollektiv-Aufstellungen
Aufstellungen der Teilnehmer/innen
Nachbesprechungen

 

Kosten

Die Seminare sind einzeln und voneinander unabhängig buchbar oder als Fortbildungsreihe zu belegen und kosten:

Ratenzahlung oder individuelle Ermässigung auf Anfrage möglich.

 

Seminarort

Gesundheits-Zentrum Kessenich
Mechenstr. 57
53129 Bonn

 

Seminarzeiten

Wochenendseminare: Sa + So 10-18 Uhr
Eintagesseminare: 10-19/max. 21 Uhr
Ca. 1 ¼ Std. Mittagspause

 

Weitere Informationen und Anmeldung

Weitere Fragen zu den einzelnen Seminaren oder dem gesamten Jahrestraining beantworte ich Ihnen gerne auch telefonisch oder per E-Mail. Weitere schriftliche Informationen können Sie über den Newsletter erhalten, über den auch zeitnah detailliertere Informationen zu den einzelnen Seminaren mit Anmeldemöglichkeit versendet werden.

 

 

Zum Newsletter für aktuelle Informationen und detailliertere Ausschreibungen zu den einzelnen Seminaren können Sie sich hier über das Kontaktformular eintragen.

 

zum Seitenanfang

Kollektivaufstellungen

 

Kollektivaufstellungen sind ein kraftvoller Beitrag zur persönlichen und kollektiven Bewusstwerdung und Transformation auf unserer Erde. Sie dienen dem Frieden, indem sie ein tieferes Verständnis und eine spürbare Verbindung zwischen Teilen der Gesellschaft und Teilen unserer gemeinsamen Geschichte herstellen. Wir bewegen das jeweils angekündigte Thema als Gruppe gemeinsam durch, sehen und durchfühlen unterschiedliche Aspekte solange, bis sich eine neue Ordnung, die Ordnung der Liebe einstellt, die für eine tragfähige neue Kultur richtungsweisend ist. Es sind keine Vorkenntnisse nötig.

 

1. "Unsere alten Menschen in der Gesellschaft" Di, 17.01.2017 um 18 Uhr

Den seelischen Zustand und die Krankheiten unserer "Alten" um uns rum und in den Altersheimen begreifen und in uns lösen. Was haben wir mit Demenz, Alzheimer und Altersdepression zu tun? Ausser dass unsere Eltern oder Grosseltern uns mit ihrem Zustand auf dieses unbeliebte Thema stossen. Wo sehen und verstehen wir unsere Alten und deren Schicksale nicht? Warum denken wir, wir hätten damit nichts zu tun? Wo achten und ehren und wertschätzen wir unsere Alten nicht für ihren Lebensweg, für ihre Lebensthemen? Warum danken wir ihnen nicht dafür, dass sie vorgegangen sind, zu Zeiten in denen wir nicht hätten vorangehen wollen? Wo geben wir ihnen nicht den ihnen angemessenen Platz und die Wertschätzung in unseren Herzen, als die Menschen, ohne die wir nicht wären? Wo können wir nicht mit ihnen mitfühlen? Warum erfassen wir die kollektive Tragweite des seelischen Zustandes unserer Alten nicht? Warum wollen wir mit deren Kriegstraumatisierungen, deren Ohnmacht, deren Isolation und deren Krankheiten nichts zu tun haben? Warum sterben viele in Altersheimen und Krankenhäusern innerlich verlassen, alleine und würdelos?
Wir stellen die Alten unserer Gesellschaft auf, um unser verdrängtes Erbe in uns zu klären, um die fühlige Verbindung zwischen den Generationen zu stärken und um den Segen der Alten für die neue Zeit und für unseren Lebensweg zu empfangen. Dieser Abend kann als tiefgreifende Prävention und sinnvolle eigene Altersvorsorge gesehen werden.

 

2. "Unsere Kinder in der Gesellschaft" Di, 24.01.2017 um 18 Uhr

Die seelischen Nöte unserer Kinder begreifen und in uns lösen. Worauf verweisen all die Kinder mit ADHS, mit Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität, Impulsivität und Zappelattacken? Wo sehen wir das Unruhige, das ewig Abgelenkte, das Abwesende in uns nicht? Wo stellen wir uns diesem inneren Phänomen des nicht Zentriert seins und des ungerichteten Lebensausdruckes nicht, sodass ganze Teile der jGeneration von Kindern uns diese Symptome vorleben muss? Wie kann es sein, dass wir ihnen Medikamente verabreichen und versuchen die Kinder ruhig zu stellen, anstatt diesen fahrigen, rastlosen und ungebündelten Anteil in uns selbst besser zu verstehen und heim zu holen, in uns zu heilen und zu erlösen?
Dem gegenüber stehen die "Neuen Kinder", die mit dem Bewusstsein der neuen Zeit auf die Welt kommen und wie kleine, weise, zentrierte Buddhas wirken und kompromisslos ihren Weg gehen… Auch von diesen Kinder gibt es besonders viel zu lernen.
Wir stellen die Kinder unserer Gesellschaft auf, um verdrängte Anteile in uns selbst zu klären, um die fühlige Verbindung zwischen den Generationen zu stärken und um von den Kindern der neuen Zeit Wesentliches zu erfahren und zu lernen.

 

3. "Unsere jungen Erwachsenen in der Gesellschaft" Di, 31.01.2017 um 18 Uhr

Wie würde es sich anfühlen, heute um die 20 Jahre jung zu sein? Gerade einer etwaigen Erziehung und einem fragwürdigen Schul- und Ausbildungssystem entwachsen zu sein und vor der Selbstverantwortung als Erwachsener zu stehen. Zwischen Computern, Smartphones, Facebook, WhatsApp und abertausend Möglichkeiten das Eigene finden zu wollen? Ohne nennenswerte Rohmodelle im Aussen. Was können wir von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen von heute lernen? Was sind ihre Themen? Wie gehen sie mit ihrer inneren Situation um? Wie gehen sie mit ihrer äusseren Situation und mit der globalen Situation um? Wie können wir ihren Einfluss auf das Kollektiv begreifen? Welche Möglichkeiten und Fähigkeiten erwachen in ihnen? Wie können wir sie besser verstehen, unterstützen und entlasten? Was können wir von ihnen lernen?
Wir stellen die jungen Erwachsenen unserer Gesellschaft auf, um die fühlige Verbindung zwischen den Generationen zu stärken, voneinander zu lernen und Möglichkeiten der Entlastung und Orientierung zu erforschen.


 

Termine für Kollektivaufstellungen

Kollektivaufstellungen finden während meiner Bonn Aufenthalte wöchentlich statt.

Dauer: 2-3 Stunden

Max. Teilnehmerzahl: 20

Ort: Gesundheits-Zentrum Kessenich, Mechenstrasse 57 in 53129 Bonn

Bitte Hausschuhe/Socken und Wasserflasche mitbringen. Keine speziellen Vorkenntnisse nötig.

Die Themen und Termine werden über meinen E-Mail Verteiler bekannt gegeben, in den Sie sich über das Kontaktformular einschreiben können.

Anmeldung bis spätestens 2 Tage vor dem Aufstellungstermin erforderlich.

 

Kosten

35 € (Vergünstigung auf Anfrage 30 €)

 

zum Seitenanfang

 

 

Themen & Termine in Bonn 2016

 

13. + 14. Februar "Das Innere Kind"

Die Beziehung zu den Eltern klären. Frühe emotionale Trennungen von Mutter, Vater und anderen Bezugspersonen heilen. Innere-Kind-Gefühle von Angst, Trauer, Wut heilsam integrieren. Zu früh übernommene Verantwortlichkeiten klären wie z. B. fehlende oder emotional abwesende Elternteile ersetzen, das Bindeglied oder das schwarze Schaf in der Familie sein… Das Mittragen unverdauter Ereignisse und schwerer Schicksale in der Ursprungsfamilie erlösen. Die Ressource und Energie der "eigenen Kindheit" zurück holen. Das ureigene "Ja" zum Leben wieder finden und stärken.

 

20. Februar "Söhne & Töchter befreien"

Die Beziehung zu den eigenen Kindern und die Verantwortlichkeiten klären. Elternschaft stärken, Kinder entlasten. Die systemische Ordnung herstellen. Der andere Elternteil oder die Kinder müssen beim Seminartag nicht dabei sein, können es jedoch gerne.

 

16. + 17. April "Schmerzen, Krankheiten und körperliche Symptome aufstellen"

Schmerzen, definierte oder diffuse Krankheiten, Gelenks- oder Organbeschwerden, Migräne, Allergien, Depression, Süchte, Erschöpfungszustände, Burn-out… Wofür stehen die körperlichen Symptome wirklich? Wie können wir das darunter liegende Entwicklungsthema auf der emotionalen und seelischen Ebene heilsam wandeln? Wir wenden uns dem Hilfeschrei des Körpers zu, der uns sagen möchte: "Bitte schau hin", "Bitte ändere etwas", "Bitte entlaste mich".

 

23. April "Selbstliebe"

Selbstfürsorge, Selbstachtung, Würde und das "Ja" zur Verantwortung dafür stärken. Unser familiäres und kollektives Erbe von "sich hinten Anstellen" heilsam wandeln.

 

11. + 12. Juni "Berufliche Erfüllung"

Eigene Fähigkeiten & berufliche Erfüllung leben. Einen sinnvollen gesellschaftlichen Beitrag leisten, der den eigenen Fähigkeiten entspricht. Hinderliche familiäre und kollektive Prägungen erkennen und kraftvoll wandeln. Die Energie der beruflichen Erfüllung befreien und ganz zu uns nehmen.

 

18. Juni "Finanzielle Fülle"

Übernommene familiäre und kollektive Glaubenssätze rund um Geld, Wert, Selbstwert wandeln, um die Energie der finanziellen Fülle in uns frei zu setzen.

 

20. + 21. August "Erwachte Weiblichkeit"

Frauenraum, Schossraumheilung, den jahrtausendealten weiblichen Schmerzkörper und das noch kollektiv verankerte Opferbewusstsein der Frauen klären. Die urweiblichen Kräfte in uns stärken, Verbindung zur göttlichen Urmutter, zur Mutter Erde, zur weiblichen Ahnenreihe, zur Schwesternschaft stärken. Eine gefühlte Verbindung zur Gebärmutter herstellen, Gebärmutterwissen und weibliche Spiritualität erfahren. Ob wir physische Mütter sind oder Projektmütter, ob wir vor, während oder nach der Menopause sind, ob wir die physische Gebärmutter noch in uns tragen oder nicht, die gebärende Urkraft sitzt bei uns Frauen im Schoss und wir können uns jeder Zeit bewusst mit ihr verbinden. Typische Frauenthemen rund um Blase, Entzündungen, Inkontinenz, Eierstöcke, Zysten, Yoni, Pilze, Gebärmutter, Zellveränderungen… werden adressiert.

 

27. August "Beziehungstag"

Die trennende Dynamik von Opfer- und Täterschaft heilen, Schattenarbeit zum Schmerzkörper der Frauen und zu übernommener Schuld & Scham der Männer… Das familiär und kollektiv unbewusste "Beziehungserbe" hin zu Verständnis und Verbindung zwischen den Geschlechtern wandeln.

 

22. + 23. Oktober "Der Archetyp des Heilers / der Heilerin"

Erinnere Dich an Deine Bestimmung und lebe sie! Anbindung an die Quelle und an die geistige Heimat der Heiler. Verbindung mit der Seelenfamilie, mit geistigen und irdischen Begleitern. Das geistige Feld der Heiler integrieren. Innere Positionierung für das eigene Wirken. Schattenarbeit, frühere Leben als Heiler, Karma-Klärung, Karma-Integration zu "Heilersein = Tod", "Macht und Machtmissbrauch", "Gesundheit und Selbstwert" der Heiler. Die Position der Heiler in unserer heutigen Gesellschaft. Persönlich, familiäre und kollektive Verhinderungen, Zugriffssperren zur geistigen Welt, Traumata und Unbewusstheiten erlösen. Demut, Dankbarkeit und Hingabe vertiefen.

 

29. Oktober "Geistige Führung"

Persönlich, familiäre und kollektive Verhinderungen, Zugriffssperren zur geistigen Welt, Traumata und Unbewusstheiten erlösen. Verbindung zu unseren geistigen Helfern stärken.

 

03. + 04. Dezember "Seelenraum > Gebärmutter > Geburt"

Die Schwellen in eine neue Inkarnation noch einmal bewusst durchschreiten. Wie ging es uns im Seelenraum mit unserer Seelenfamilie, kurz vor unserer Zeugung Übergangserfahrungen vom Seelenraum in die Gebärmutter, prägende Erfahrungen in der Gebärmutter heilen, z. B. unerlöste Gefühle der Einkörperung, verlorener Zwilling, miterlebte Ängste, Zweifel, Krisen der Mutter, Umwelteinflüsse...  Geburtstrauma und erste nachgeburtliche Erfahrungen heilen. Lebensverneinende Glaubenssätze dieser frühen Phase auflösen, das ureigene "Ja zum Leben" wiederfinden und stärken.

 

10. Dezember "Segnen und Gottvertrauen stärken"

Persönliche, familiäre und kollektive Zugriffssperren zum göttlichen Selbst und zum Segensfeld erlösen. Segen empfangen und Segen fliessen lassen zum höchsten Wohle aller.

 

 

Flyer als PDF Datei

PDF Flyer Wochenendseminare Bonn 2016

 

 

zum Seitenanfang

 

© 2017 Sabine Blechstein | Impressum design & realisation: tobias baur